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Aktuell

Frühlingsgruss aus Südfrankreich: Trüffel Schmaus zu erschwinglichen Preisen

Immer ab der zweiten Februarwoche und im März/April gibt es im les halles Trüffelpasta zu erschwinglichen Preisen, da wir direkt importieren. Die Trüffel sind dieses Jahr früher eingetroffen und ab sofort erhältlich.

Tuber melanosporum (schwarzer Perigord-Trüffel) hat ab Februar in Südfrankreich Hochsaison. Wenn das Wetter den Sommer über nicht allzu trocken gewesen ist, werden dort bis zu 30 Tonnen der braunen Knolle mit Hilfe der Trüffelhündchen gefunden und ausgegraben.

Die Trüffel kaufen wir direkt auf dem Trüffelmarkt von Richerenches oder Saint Paul Trois-Châteaux in der Region Tricastin (Drôme provençale) oder bestellen diese bei Ayme Truffe in Grignan. Diese Region ist weltweit der grösste Umschlagplatz für Tuber melanosporum, dem mit Abstand am feinsten riechenden schwarzen Trüffel. Dort gibt es viele Familienbetriebe, welche nebst Lavendel, Obstbäumen oder Reben auch Steineichen pflanzen und nach zehn Jahren darunter mit grosser Wahrscheinlichkeit Trüffeln finden. Die Knollen werden mit Hunden gesucht und nicht mit Schweinen, da letztere die Delikatesse gerne selbst verspeisen. Schwarze Trüffeln riechen pilzig und haben einen feineren, nicht so ausgeprägt gasigen Geschmack wie weisse Alba-Trüffeln (Tuber Magnatum). Liebhaber von schwarzen Trüffeln geniessen genau diesen leichten, verhaltenen Geschmack. Riechen Sie also vor dem Beschicken des Mundes gut an der dampfenden Speise und goutieren Sie auch nach dem Schlucken den leicht nussigen Trüffel-Geschmack im Mund. Viel Vergnügen!

PS: Schwarze Trüffeln schmecken hervorragend Pasta an Rahmsauce, in Vinaigrette über Salat, eingelegt im Ei als feuchte Omelette, in Kartoffelstock oder eingeklemmt im Brie. Im les halles gibt es täglich bis auf Weiteres Trüffelnudeln für Fr. 28.- pro Teller. Übrigens: Wir verkaufen die Trüffel auch in unserem Laden für Fr. 150.-/100g. Eine Knolle für eine Trüffelomelette für 4 Personen (6 Eier) kostet ungefähr Fr. 40.-. Das Rezept für die Trüffelsuppe Elysée nach Paul Bocuse findest du auf unserem Januar blogspot Bistrot-Küche: http://bistrotkueche.blogspot.ch/2016/01/rezept-soupe-aux-truffes-elysee-1975-de.html

 Die Trüffel kaufen wir bei der Familie Ayme: http://www.ayme-truffe.com/de/

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Ein Kuss auf die gute Küche

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Diese Küche ist das Zentrum eines zuckenden Nervensystems, das jeden Abend zu kollabieren droht. Garçons wuseln durchs Getümmel, Neuankömmlinge ringen um Orientierung - und schaffen es schliesslich doch, am Tresen ihre Bestellung aufzugeben. Wenn sie ihren Platz wieder gefunden haben, hoffen sie, dass dies der Bedienung ebenfalls gelingen möge, und vertreiben sich die Zeit mit kleinen Häppchen, die sie sich auf dem Weg zurück am Buffet zusammengestellt haben. Besonders besuchenswert ist die Salatvitrine. Was hier feilgeboten wird, stammt alles aus dem angegliederten Engros-Handel, und das spürt man bei jedem Biss (ja, richtig: Biss!). Obendrauf eine kross gebackene Scheibe Baguette au chèvre chaud, ein Leffe blonde, und das Glück ist komplett. Doch, parbleu!, es kommt noch besser. Der «Plat du jour», eine dicke Tranche Lachs mit ebenso dicker Hollandaise, serviert mit frischen Spargeln und Chili-Kartoffeln, ist schlichte, perfekte Cuisine du marché. Und erst die Moules à la crème: die besten, die es geben kann! Wir vermuten das Geheimnis in der Bio-Nidle (im «les halles» werden jene Zutaten gekennzeichnet, die nicht bio sind). Wem der Sinn stattdessen nach Fleisch steht, hält sich an das Beefsteak Tatar oder an die extrasaftige Bistecca und lässt sich aus dem Bag-in-Box den passenden Wein abfüllen (etwa den Merlot-Cabernet-Syrah-Grenache-Verschnitt namens Le Vrac, der mit dem kulinarischen Bric-à-brac beliebig kombinierbar ist). Zum Schluss einen «petit noir» und eine saftige Tarte tatin, die gerade mal einen Fünfliber kostet. Wenn das Trendgastronomie ist, darf der Trend ruhig noch ein paar Jahre anhalten.

(Artikel aus dem Gastroführer Zürich geht aus)


Freiluftsaison eröffnet

In unserer sonnigen, windgeschützten Nische mit Sicht auf die S.N.1.4.1 ist die Freiluftsaison eröffnet.

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Erinnern Sie sich? Oldtimer riechen!

Zum Zehnjahresjubiläum im Jahre 2007 hatten wir eine Oldtimerausstellung rund ums Restaurant mit Rüsseln durch die Scheibe ins intérieur: So konnte man das modrige Innenleben des Wagens riechen! Jeder riecht anders. Im Bild ein 504 Coupé, Jahrgang 1979 (riecht nach Velours und künstliches Momo-Lenkrad-Holz).

Bald können sie wieder gerochen werden: Im Herbst 2018 ist das Zwanzigjährige....wie die Zeit vergeht.

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Der Frühling kommt bestimmt

Schauen Sie bereits jetzt rein ins les halles. Wir haben wider revidierte gepflegte Renner und Vintage Räder zu verkaufen. Preise zwischen Fr. 380.- und 600.-. Zuschlagen!

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