Links zum Thema les halles:

http://leshalles.net/brasserie/merchandise/books

www.pariserve.tm.fr/quartier/00halles.htm
www.rungisinternational.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Forum_des_Halles


Links über das Restaurant les halles in Zürich:

www.yelp.com/biz/les-halles-zürich
www.myzuri.ch/artikel/136.php
Reportage sur le quartier des Halles à Paris
http://www.qype.ch/place/17579-Les-Halles-Zuerich


HALLES
Le dernier trend zurichois. Les cuisines du monde (cajun, italienne, arabe, espagnole) dans un décor industriel trash. La liebéralisation des
patentes a fait exploser ce genre d'experience où lassiette importe parfois moins que le décor. On peut néanmoins se risquer aux HALLES,
comme son nom l'indique, un marchand de produits frais en gros qui donne dans le bio et tient, à mème son quai de chargement, un bistro
dont la décoration s'apparente plus à celle d'un garage (le propriétaire est visigblement fan des vélos Peugeot et de la France de Pompidou)
que d'un temple gastronomique. Ile est possible d'y faire ses courses dans une épicerie attenanate (produits laitiers, légumes, charcuterie,
vins....), d'y manger sur le pouce à toute heure ou de s'inscrire au "Kochclub" du soir qui propose un menu de quatre plats sur un thème
annoncé. Ne soyez pas effrayés, si ce lieu se niche en plein qaurtier industriel, il est fréquenté à l'heure du plat du jour par tout ce que le
proche Technopark compte d'architectes, ingénieurs et autres yuppies ravis de tomber la cravate dans lieu aussi branché. (Artikel aus
l’Hebdo, Lausanne).
Les halles: Schön schäbig

Zwei Models (zumindest sehen sie so aus) schlürfen Muscheln, vier englische Banker lassen sich volllaufen, und ein Tisch mit Antikapitalisten plant die 1. Mai-Demo unter einer Wand, die mit Werbung zugepflastert ist. Bienvenue dans «les halles»! Hier geht alles, und deshalb kommt alles hierher. Die ehemalige Industriebruchbude, die heute ein Bistro, eine Markthalle, eine Mezze- und Pintxos-Bar, ein Kochclub und eine Velobörse ist, feiert dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum. Das Konzept- obwohl très 1999, wie Tyler Brülé sagen würde - hat sich nicht überlebt, im Gegenteil: Von all den «Halles», die es mittlerweile gibt (etwa in Bern, New York oder Freiburg im Breisgau), dürfte die Zürcher Variante dem legendären «Bauch von Paris» (den es nicht mehr gibt) am nächsten kommen. Das liegt daran, dass sich die Frankophilie der Gastgeber Christoph Gysi und Beat Ledermann nicht auf sorgfältig inszenierte Schäbigkeit beschränkt, sondern konsequent durchdekliniert wird - bis in die Küche.
Diese Küche ist das Zentrum eines zuckenden Nervensystems, das jeden Abend zu kollabieren droht. Garçons wuseln durchs Getümmel, Neuankömmlinge ringen um Orientierung - und schaffen es schliesslich doch, am Tresen ihre Bestellung aufzugeben. Wenn sie ihren Platz wieder gefunden haben, hoffen sie, dass dies der Bedienung ebenfalls gelingen möge, und vertreiben sich die Zeit mit kleinen Häppchen, die sie sich auf dem Weg zurück am Buffet zusammengestellt haben. Besonders besuchenswert ist die Salatvitrine. Was hier feilgeboten wird, stammt alles aus dem angegliederten Engros-Handel, und das spürt man bei jedem Biss (ja, richtig: Biss!). Obendrauf eine kross gebackene Scheibe Baguette au chèvre chaud, ein Leffe blonde, und das Glück ist komplett. Doch, parbleu!, es kommt noch besser. Der «Plat du jour», eine dicke Tranche Lachs mit ebenso dicker Hollandaise, serviert mit frischen Spargeln und Chili-Kartoffeln, ist schlichte, perfekte Cuisine du marché. Und erst die Moules à la crème: die besten, die es geben kann! Wir vermuten das Geheimnis in der Bio-Nidle (im «les halles» werden jene Zutaten gekennzeichnet, die nicht bio sind). Wem der Sinn stattdessen nach Fleisch steht, hält sich an das Beefsteak Tatar oder an die extrasaftige Bistecca und lässt sich aus dem Bag-in-Box den passenden Wein abfüllen (etwa den Merlot-Cabernet-Syrah-Grenache-Verschnitt namens Le Vrac, der mit dem kulinarischen Bric-à-brac beliebig kombinierbar ist). Zum Schluss einen «petit noir» und eine saftige Tarte tatin, die gerade mal einen Fünfliber kostet. Wenn das Trendgastronomie ist, darf der Trend ruhig noch ein paar Jahre anhalten. (Artikel aus dem Gastroführer Zürich geht aus)

Mediterranean: les halles

T
his garage-style restaurant offers mostly organic food from arround the Mediterranean with a particulatly French touch. The ever fresh moules et frites are what a lot of people come here for, or the tasty beef tartar. The resturant works like a market hall: you place your order at the kitchen corner and it's served to your table. There is also a delicatessen in the back, where you can order antipasti, lardo or a Quilmes...... It's always very busy and loud - so come here rather for the outstanding fresh food and the industrial style than for a quiet evening with your significant other.

Text aus dem City guide
Zurich in Your Pocket

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